Bläserklänge

blaeser02Dass die Kirchenmusik in den Eucharistiefeiern der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer seit langer Zeit einen überaus hohen Stellenwert hat, wissen Gläubige ebenso wie Pfarrer Max Früchtl, Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat sehr zu schätzen.


Einmal sind es die Gesänge des Kirchenchores, des Lobpreisteams, des Kinder- und Jugendchores und nicht zuletzt der Chorgemeinschaft „All Generations“ die sowohl die Vorabendmessen als auch die Sonntagsgottesdienste mit ihren Aufführungen bereichern. Dazu kommt das kleine Orchester unter Leitung von Konzertmeister Willibald Wirth. Der Dreikönigstag war wieder ein Beispiel dafür.
Was das Erfreuliche dabei ist, kann nicht hoch genug herausgestellt werden: Junge Musiker und Instrumentalisten sind es, die spontan bereit sind, den Gottesdiensten mit ihren Aufführungen moderner und klassischer Kirchenmusik eine besondere Note zu verleihen. Das war in der letzten Vorabendmesse in der Pfarrkirche der Fall.
Der Flosser Andreas Bäumler (Sohn des Neustädter Organisten Harald Bäumler) hat sich ein Herz gefasst und gab mit Simone Duppel (Trompete), Anna Schaller (Posaune) und Johannes Kammerl (Orgel) mit Bläserklängen und Orgelmusik ein erstes Debüt. Und das sollte ein musikalischer Hörgenuss werden, der es auch wurde.
Selbst nach dem Gottesdienst warteten die Gläubigen auf Zugaben der jungen und hoffnungsvollen Talente, Musiker und Interpreten, die sie auch bekamen und ebenfalls zu begeistern wussten. Ein wahrer Ohrenschmaus der Vortrag „Ave Maria“ von Giulio Caccin. Mit dem „Maria Wiegenlied“ von Max Reger und dem „Festive Trumpet Tune“ von David German endete ein kleiner Konzertabend voller Freude und Dankbarkeit der Gläubigen und Zuhörer. Das sollte nicht das erste und letzte Mal gewesen sein, so die Bitte der Christen und überaus dankbarer Zuhörer an Organisator und Initiator Andreas Bäumler.

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Text und Bild(er) von Fred Lehner

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