Erweiterung des Kindergartens St. Johannes Maria Vianney im Rohbau fertig

Fertiggestellt ist der Rohbau für die Erweiterung des Kindergartens St. Johannes Maria Vianney

Das derzeit größte Bauwerk im Hochbau, die Erweiterung und Sanierung des Kindergartens St. Johannes Maria Vianney, wurde in diesen Tagen im Rohbau fertig. Vollzogen ist auch der Dachstuhlaufbau.

Aufatmen beim Bauträger, der Katholischen Kirchenstiftung und Pfarrer Früchtl. Jetzt sollen die Arbeiten zügig weiter vorangehen. Das ist auch notwendig, soll der fest eingeplante Fertigstellungstermin im Dezember in diesem Jahr eingehalten werden. Aus der Diözese Regensburg ist allerdings zu hören, dass die Baumaßnahme auf Grund der Mittelzuteilung nicht vor Frühjahr/Sommer im nächsten Jahr fertiggestellt werden kann. Das aber würde den Vorstellungen des Bauträgers nicht nur widersprechen, die Umstände, dass alle kirchlichen Vereine und Organisationen ausgelagert werden mussten, nachdem im Pfarrheim derzeit der Kindergarten untergebracht ist, sprechen für sich. Pfarrer Max Früchtl drängt deshalb mit den Verantwortlichen des Kindergartens und der Kirchenverwaltung auf eine Fertigstellung der Bauarbeiten bis spätestens zum Abschluss dieses Jahres.

Keine Frage, die Mitglieder der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer haben größtes Verständnis, dass die Bauarbeiten im Kindergarten vorher abgeschlossen sein müssen, bevor ein weiteres Projekt angegangen werden kann. Allerdings bringen Bauverzögerungen nicht nur viel Ärger, so hemmen auch kommende, dringende Maßnahmen und haben erhebliche Nachteile. Die Rede ist von den seit 2020 fehlenden Kirchenkreuze an Turm und Pfarrkirche. Das absolut nächste Bauwerk, das ohne Unterlass zum großen und leidenschaftlichen Gesprächsthema, auch in der Bevölkerung, bei den Gästen und Besuchern, wurde. Mit dem Aufbau der Kirchenkreuze sind Arbeiten an der Kuppel des Turmes und am Dachstuhl der Pfarrkirche verbunden. Meist wird das übersehen, wenn über dieses Thema diskutiert wird. Selbst für Pfarrer Früchtl ist es auf Dauer nicht mehr hinnehmbar, dass die Kreuze auf Turm und Kirche fehlen. Ein Umstand, der für sich spricht.

 

Artikel und Bild(er): Fred Lehner 

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