Spannende Einblicke hinter die Kulissen von OTV

Der evangelische Frauenbund, mit der 2. Vorsitzenden Kerstin Sommermann und einem Mitglied aus dem Führungskreis des Katholischen Frauenbundes, begaben sich auf Entdeckungsreise und „moderierte“ beim renommierten ostbayerischen Regionalfernsehsender in Amberg.
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Sternsinger ziehen durch Floß Markt und Land

Zu einer festen Einrichtung in der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer ist die jährliche Sternsingeraktion geworden. Es ist Pfarrer Max Früchtl in hohem Maße zu danken, dass diese von den katholischen als auch von den evangelischen Kindern mit Unterstützung der Eltern durchgeführt werden kann. Eine große ökumenische Gemeinschaft, wie sie nicht besser sein könnte. 27 Sternsinger mit allen Begleiterinnen und Begleiter, wurden in der katholischen Pfarrkirche am Neujahrstag, dem Hochfest der Gottesmutter Maria, ausgesegnet. Die Aktion steht heuer unter dem Motto: „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“.
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Wahlliste für Pfarrgemeinderatswahl steht
In der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer wurden für die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl am 1. März die letzten Vorbereitungen getroffen. Pfarrer Max Früchtl ist überaus dankbar, dass sich zehn Christinnen und Christen bereitfinden konnten, sich der Verantwortung in der Kirchengemeinde mit zu stellen. Der Pfarrer bezeichnet den Pfarrgemeinderat als „pastoralen Motor“. Je kräftiger der Antrieb, um so besser kommt eine Kirchengemeinde voran. Zugleich ist es ein erfreuliches Miteinander.
Das Wahllokal ist in der Pfarrkirche St. Johannes. Es werden am Eingang Tische aufgestellt. Die Wahl findet am Samstag, 28. Februar von 17 bis 19.30 Uhr und am Sonntag, 1. März von 9 bis 12 Uhr statt. Briefwahlunterlagen sind bereits ab 7. Februar im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten erhältlich.
Die Kandidatenliste enthält folgende Namen (nach Alphabet):
Boloyan Anahit, Ettl Georg, Frank Gabriele, Gailitzdörfer Alexandra, Gerstl Bernhard, Hösl Martin, Kraus Bianca, Landgraf Martin, Lehner Elisabeth und Moroslaw Paschek.
Jeder Wähler/in hat zehn Stimmen. Jeder Kandidat/in kann nur eine Stimme erhalten.
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