Ökumenische Andacht in der evangelischen Pfarrkirche

Das ökumenische Miteinander erneuerten die beiden Ortsgeistlichen Max Früchtl (links) und Wilfried Römischer (rechts) mit den beiden Vorsitzenden Christa Riedel (Zweite von rechts) und Christina Schaller (Zweite von links).

Noch 2019 feierten die Frauenbünde der beiden Kirchengemeinden St. Johannes der Täufer und St. Johannes Baptista ein gemeinsames Sommerfest. Sie festigten damit das gemeinsame Miteinander. Schon im vergangenen Jahr musste das Treffen wegen Corona ausfallen. Auch in diesem Jahr hätte es Probleme gegeben. Deshalb entschieden sich die beiden Vorsitzenden Christa Riedel und Christina Schaller für eine ökumenische Andacht in der evangelischen Pfarrkirche mit anschließender Einkehr beim „Gogerer“ um die Gesellschaft nicht zu kurz kommen zu lassen. Und das ist geglückt.

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Kommen und Gehen in katholischer KiTa

Leiterin Agnes Schwarzmeier verabschiedet – Neuer Leiter Sebastian Reil eingeführt

Der Dankgottesdienst galt allen Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen, nicht zuletzt der scheidenden Leiterin Agnes Schwarzmeier. Stehend erste Reihe von links: Christina Schaller, Pfarrer Max Früchtl, Pfarrgemeinderatssprecherin Elisabeth Lehner, Pfarrer Max Früchtl, Leiterin Agnes Schwarzmeier, Kirchenpfleger Josef Rosner und Bürgermeister Robert Lindner.

Die Eucharistiefeier am 16. Sonntag im Jahreskreis stand ganz im Zeichen des Dankgottesdienstes für die Mädchen und Buben der Kindertagesstätte St. Johannes Maria Vianney mit deren Eltern, Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen. Musikalisch gestaltet wurde die Festmesse von den Kirchenmäusen unter Leitung von Marion Elling, die den Gottesdienst mit dem Lied: „Einfach Spitze, dass du da bist“ einleiteten.

Zwei Ereignisse standen während des Gottesdienstes im Mittelpunkt. Einmal der Dank des Pfarrers an die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen mit der Verabschiedung der bisherigen Leiterin der Kindertagesstätte, Agnes Schwarzmeier, durch den Träger des Kindergartens, der Katholischen Kirchenstiftung, zum anderen die Begrüßung und Vorstellung  des neuen KiTa-Leiters Sebastian Reil.

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Überraschungsfund im Herz-Jesu-Haus

Eine Bereicherung erfuhr die Jahreskrippe in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Der Schutzpatron der Arbeiter, der Heilige Josef, hat dort einen festen Platz gefunden und ist derzeit ausgestellt.

Mit einer riesigen Überraschung und Freude zugleich verliefen die Aufräumungsarbeiten im früheren Herz-Jesu-Haus, das der Erbauer der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, Geistlicher Rat und Pfarrer Jakob Raß im Jahre 1907 errichtete. Übertragen hatte Pfarrer Raß das Gebäude den Mallersdorfer Schwestern. Das Haus beherbergte eine Kinderschule, eine Haus- und Krankenpflege und später eine Nähschule.

Mit dem Wegzug der Mallersdorfer Schwestern im August 1969 wurden Mietwohnungen eingerichtet. Auch die Pfarrbücherei war untergebracht. Selbst Geistlicher Rat Raß hatte dort seinen wohlverdienten Lebensabend bis zu seinem Tode 1958 verbracht. Das Haus ist derzeit unbewohnt und steht zur weiteren Sanierung an.

Aufgefunden wurde eine aus Gips gefertigte Figur des Heiligen Josef. Für die Finder war es zu schade, die stark beschädigte Figur wegzuwerfen. Immerhin hat Papst Franziskus seit 8. Dezember 2020 das “Jahr des Heiligen Josefs“ ausgerufen. Der „Patron der Arbeiter und Holzfäller“ sollte in der Pfarrkirche einen Ehrenplatz erhalten. Nicht zuletzt deshalb hatten sich die freiwilligen Helfer für eine Restaurierung der Figur entschieden und den Künstler der in der Pfarrkirche aufgestellten Jahreskrippe, Gerhard Schiener aus Ebnath Auftrag erteilt. Nachforschungen über die Herkunft der Figur führten bis jetzt zu keinem Ergebnis. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich die Heiligenfigur schon seit Bezug des Herz-Jesu-Hauses im Jahre 1907 dort befindet, also weit über 100 Jahre alt ist.

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Kräuterpädagogin Anni Forster begeistert

„Schön, dass Du da bist“. Vorsitzende Christina Schaller (rechts) begrüßte die Frauen und Kräuterpädagogin Edeltraud Forster (links)

Flosser Katholischer Frauenbund trifft sich erstmals wieder im Kreislehrgarten

Was für eine Freude des Wiedersehens. Nach vielen Monaten der Enthaltsamkeit trafen sich die Mitglieder des Katholischen Frauenbundes erstmals wieder. Der neue Pavillon im Kreislehrgarten an der Vohenstraußer Straße war dazu das passende Ambiente. Rita Rosner vom Obst- und Gartenbauverein durfte dafür ein Dankeschön entgegennehmen.

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Gelebte Ökumene bei Altkleidersammlung

Alle Hände voll zu tun hatten die vielen freiwilligen und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter bei der diesjährigen Altkleidersammlung des Katholischen Männervereins.

Flosser Männerverein erzielt neuen Sammelrekord

Einen vollen Erfolg erzielte der Katholische Männerverein mit der diesjährigen Altkleidersammlung, die unter dem Motto: „Helfen“ stand. Dabei machte sich der Ausfall der Aktion im vergangenen Jahr sehr stark bemerkbar. 28 freiwillige Helferinnen und Helfer aus beiden Konfessionen hatten im Marktgebiet und auf dem Flosser Land alle Hände voll zu tun. Doch nach knapp zwei Stunden war die Aktion beendet. Ehrenvorsitzender Helmut Weig zeigte sich erneut als geschickter Organisator. Seiner Initiative ist es zu danken, dass die Sammelaktion nicht noch länger hinausgeschoben wurde.

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Pfarrer Temple kommt wieder nach Floß

"Mir hat es hier gut gefallen. Ich komme gerne wieder nach Floß.“
Am Kirchweihsonntag 2019 zelebrierte Pfarrer Temple Iheanyichukwu Nwaneri aus Nigeria mit Heimatpriester, Pater Leo Beck, den Festgottesdienst mit musikalischer Begleitung von Harald Bäumler (Orgel), Andreas Bäumler (Trompete) und Willibald Wirth (Violine). Er hatte, wie schon im Vorjahr 2018, im Monat August die Urlaubsvertretung von Pfarrer Max Früchtl übernommen.

Im letzten Jahr war dies aufgrund der vorherrschenden Corona-Pandemie nicht möglich. Pfarrer Früchtl und Pfarrer Georg Gierl aus Flossenbürg wechselten sich in der Urlaubsvertretung ab. Jetzt hat das Bischöfliche Ordinariat Pfarrer Temple die Vertretung von Pfarrer Früchtl während der Ferienzeit wieder übertragen. Der Geistliche promoviert derzeit in München. Er wird während seines Aufenthaltes in Floß vom 1. bis 22. August bei Familie Alfred Fröhler, Bergstraße 26 wohnen. Erreichbar ist er über das Katholische Pfarramt Rufnummer 09603/770 oder über sein Handy 0152 154 632 96.

Artikel und Bild: Fred Lehner

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Erstkommunion 2021 - Gruppe 2

Neun Mädchen und Buben traten in ihrer Heimatkirche St. Johannes der Täufer am Sonntag erstmals zum Tisch den Herrn.

Acht Tage nach der ersten Gruppe hat am Sonntag die zweite Gruppe in ihrer Heimatkirche St. Johannes der Täufer mit Christina Mutterer, Amelie Höfner, Annalena Wirth, Antonia Fischer, Jakob Lehner, Elias Kraus, Felix Frank und Eric Eismann den Leib Christi empfangen.

Noch vor dem Kirchenzug haben Pfarrer Max Früchtl und die Helferinnen Christina Schaller und Elisabeth Lehner die Erstkommunikanten im Pfarrsaal empfangen und auf den Freudentag vorbereitet. Unterm Glockengeläut bewegte sich vom Pfarrzentrum in das festlich geschmückte Gotteshaus der Kirchenzug mit Kreuz, Ministranten, Erstkommunikanten, Kommunionhelfer, Lektor, Rektor Gerhard Steiner, Klassenlehrerin Claudia Hofmann und Pfarrer Max Früchtl.

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Erstkommunion 2021 - Gruppe 1

Lang ersehnt war von den 12 Mädchen und Buben der Tag der heiligen Erstkommunion. Am Sonntag traten sie in der festlich geschmückten Pfarrkirche St. Johannes der Täufer erstmals zum Tisch des Herrn.

Den Leib Christi haben am Sonntag in ihrer Heimatkirche St. Johannes der Täufer 12 Mädchen und Buben erstmals empfangen. In wochenlangen Vorbereitungen hatte Pfarrer Max Früchtl die Erstkommunikanten betreut. Christina Schaller und Elisabeth Lehner waren am Festtag als Helferinnen mit dabei.

Unterm feierlichen Glockengeläute bewegte sich vom Pfarrzentrum der Kirchenzug mit Kreuz, Ministranten, Erstkommunikanten, Kommunionhelfer, Lektor, Konrektor Herbert Kraus, Klassenlehrerin Claudia Hofmann und Pfarrer ins festlich geschmückte Gotteshaus. Eine dankbare musikalische und gesangliche Unterstützung erfuhr die Eucharistie durch den Jugendchor unter Leitung von Marion Elling (Querflöte). An der Orgel spielte Florian Schieder.

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Segen in alle Himmelsrichtungen - statt Prozession

Wie schon im letzten Jahr mussten Gemeinde- und Chorgesang, Kirchenzug, Fronleichnamsprozession durch den Markt wegen der bestehenden Corona-Pandemie ausfallen. Pfarrer Max Früchtl erteilt am Haupteingang des Gotteshauses den Segen in alle vier Himmelsrichtungen.

Ungewöhnliches Fronleichnamsfest  – Pfarrer Max Früchtl feierte bereits vor 40 Jahren mit den Flossern

Hineingenommen in den Kreis seiner Liebe werde ich eins mit ihm – lebe aus seiner Hingabe in Brot und Wein, bin umfangen und getragen, genährt und geliebt“, Fronleichnam.

Pfarrer Max Früchtl war sehr angetan, als er zu Beginn der Eucharistiefeier erinnerte, dass er genau vor 40 Jahren erstmals auf die Bitte des damaligen Pfarrers Richard Bartmann die katholische Pfarrei St. Johannes der Täufer besuchte. Seine tiefen Erinnerungen sind unauslöschlich. Wenn es auch 1981 wegen der schlechten Witterungsverhältnisse keine Prozession durch den Markt geben konnte, es war ein unvergessener Festtag.

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Pfarrei St. Johannes Floß  -  Pfarrer-Jakob-Raß-Zentrum 2  -  92685 Floß  -  Email: info@pfarrei-floss.de